Mittwoch, 10 Oktober 2018 16:05

Mitsingen, mitswingen ...

Von:

Hallo! Mein voller Name ist Juan Manuel Ruiz Figueroa. Ich bin ein Chorleiter aus Argentinien und kam nach Hamburg um mein Aufbaustudium als Dirigent fortzusetzen. Es ist mir auch eine Freude, ein Teil des Musikteams der FeG Hamburg-Niendorf zu sein und so die Gottesdienste musikalisch mit zu gestalten.

Nun bin ich soweit, in den Räumen der FeG einen Chor aufzubauen, und es freut mich sehr, diesen Chor leiten zu dürfen. Der Chor ist offen für alle, die mitsingen möchten. Auch für Menschen, die keine Gemeindemitglieder sind. Es sind nach der Gründung des Chores Auftritte in der Gemeinde, aber auch außerhalb der Gemeinde zu erwarten. Ich freue mich darauf!

Wir starten mit einem ersten Treffen am Montag, den 15. Oktober 2018 um 19 Uhr, in den Räumen der Gemeinde und proben von da an wöchentlich. Für den Chor wird ein Beitrag von 5 € pro Person und Monat erhoben, damit ich ihn anbieten kann.

Möchtest du, möchten Sie mitsingen?

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"Dann werden viele zu Fall kommen und werden sich untereinander verraten und sich untereinander hassen. Und es werden sich viele falsche Propheten erheben und werden viele verführen. Und weil die Missachtung des Gesetzes überhandnehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten."         
                                                                                                
                       - Matthäus 24, 10-13

„Kommen jetzt düstere Zeiten?“

Klar, denken Sie jetzt vielleicht beim Lesen: „Die Tage werden dunkler.“ Ein Satz, der uns in diesen Tagen vielleicht schon über die Lippen ging oder den aufmerksamen Beobachterinnen und Beobachtern längst in den Abendstunden durch den Kopf schoss. Bald schon kommen die Zeiten und die Temperaturen, in denen wir es draußen nicht mehr so lange aushalten und uns lieber in unsere warmen Wohnungen zurückziehen. Draußen wird es kalt werden und da halten wir uns dann nicht mehr so gerne auf.

Und während ich diese Zeilen schreibe, habe ich längst nicht mehr nur den Eindruck, die kalte Jahreszeit zu beschreiben. Nein, irgendwie kommt mir in den Sinn, dass ich damit auch das Klima in unserer Gesellschaft beschreibe. Die Menschen ziehen sich ins „Vertraute“ zurück. Draußen, sprich in der Öffentlichkeit der Gesellschaft, wird es rau und kalt. Niemand wagt sich in Zeiten politischer Korrektheit mehr verbal und intellektuell auf die Straße hinaus. Zu groß die Gefahr, dass man jemanden verstimmt, verprellt oder gar gegen sich aufbringt. Das erzeugt eine gefährliche Stimmung, in der niemand mehr wagt zu sagen, was er denkt. Und was passiert, wenn Menschen nicht mehr sagen dürfen, was sie denken? Sie sagen gar nichts oder schlimmer noch, sie fangen an sich zu verbiegen und zu lügen. Sie werden herzlos, gewissenlos und falsch. Davor hat schon Jesus Christus gewarnt, in den Zeilen, die Sie oben gelesen haben. Ich bete, dass wir in diesem Klima die Kraft erhalten, echt und ehrlich zu bleiben. Dass wir trotz unserer Unterschiede zueinander stehen und aneinander festhalten. Dass wir nicht erkalten, sondern das Feuer der Liebe Gottes weiter in uns tragen und so ein Licht für die Welt sind, auch in düsteren Zeiten.          

Ihr Fritz Rohde

Nächste Termine

Krabbelgruppe "Wühlmäuse"
am Mittwoch 23. Januar
um 10:00 Uhr

Gottesdienst
am Sonntag 27. Januar
um 10:00 Uhr

Chorprobe mit Juan Ruiz
am Montag 28. Januar
um 19:00 Uhr

Bibelstunde
am Dienstag 29. Januar
um 16:00 Uhr

Regelmäßige Termine


Änderungen entnehmen Sie bitte dem Terminkalender, oder den Neuigkeiten