Freitag, 14 Juni 2019 08:32

Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Sommerzeit!

Von:
„Ich habe den Herrn allezeit vor Augen, denn er steht mir zur Rechten, dass ich nicht wanke. Darum ist mein Herz fröhlich, und meine Zunge frohlockt; auch mein Leib wird ruhen in Hoffnung.“                                                                                                                                                            – Apostelgeschichte 2, 25+26                                                                                                                                                Von der Auszeit                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       „Wie erholen wir uns am besten? Viele kurze Auszeiten oder ein langer Urlaub? Wann ist der Erholungseffekt am größten? Wenn ich wegfahre oder zuhause bleibe?“ Diese Fragen beschäftigen viele Menschen in der Sommerzeit und generell, wenn die Urlaubsplanung wieder ansteht. Die Meinungen dazu gehen auch ganz schön auseinander. Am Ende kommen viele wieder zu der Feststellung: Es kommt auf die Einzelne oder den Einzelnen an. Jedem Menschen hilft etwas anderes, sich zu erholen. Einig sind sich die meisten Psychologinnen, Wissenschaftler oder Studien allerdings darin: Es kommt auf die Fähigkeit an, abzuschalten. Trotz all der äußeren Umstände einmal innezuhalten und sich ganz fallen zu lassen. Den Haushalt Haushalt, die Arbeit Arbeit und die Aufgabenliste Aufgabenliste sein zu lassen. Ein solcher Moment, in dem man vermutlich eine Stecknadel fallen hören konnte, war die Pfingstpredigt des Apostels Petrus. Bei seinen Ausführungen über Jesus Christus haben die Menschen buchstäblich innegehalten und alles um sich herum für den Moment vergessen. Der oben stehende Auszug aus dieser Predigt ist eine Erinnerung an Worte, die schon König David vor über 3000 Jahren aufgeschrieben hat. Er schreibt davon, dass Gott zu jeder Zeit vor seinen Augen steht. Eine unfassbare Aussage. Führe dir einmal vor Augen, dass unser großer Gott, der alles Leben geschaffen hat, jetzt, genau in diesem Moment, bei dir ist. Sich einmal auf diesen Gedanken einzulassen, hat große Auswirkungen. Er kann plötzlich zur Tatsache werden. Ich durfte das schon einige Mal so erleben. Und ich habe festgestellt, dass das meinen Alltag unterbricht. Meine Gedanken stoppt. Meine Sorgen verdrängt und meine Seele stärkt. Eine geistliche Auszeit, für die es nichts weiter braucht, als sich auf Gottes Gegenwart einzulassen. Das funktioniert überall. Ich denke, ungeistlich wäre es, diesen Gedanken krampfhaft zu verdrängen. Eine Auszeit ohne Gott? Geht das überhaupt? Geht das als Christin und als Christ? Ich denke, nein. Darum wünsche ich viel Segen bei der Erfahrung, sich unseren großen Gott in der eigenen Auszeit bewusst vor Augen zu halten. Ihr Fritz Rohde
Letzte Änderung am Mittwoch, 21 August 2019 20:20
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